Glück ist käuflich

Heute geht es mal nicht um Hypnose oder Mentaltraining.

Allerdings um Glück. Sie wissen es bestimmt – Glück ist nicht käuflich. Die Überschrift sollte etwas provozieren.

Was aber Glück bringt ist Freude zu verschenken. Dabei kommt es nicht auf die Größe des Geschenkes an, sondern auf die Begeisterung. Hier habe ich eine tolle Idee gefunden

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Bessere Leistung für Manager mit Drogen oder Mentaltraining?

Es ist schon erstaunlich, dass darüber geschrieben werden muss. Sogar der Spiegel hat einen Artikel über Leistungsdruck und Drogen im Management veröffentlicht. Beim lesen dieses Beitrages habe ich mich gefragt, was passieren muss damit ich für den Job Drogen nehme. Als Manager könnte man ja schlau genug sein, die Konsequenz zu erkennen. Wobei die Frage für mich noch viel früher losgeht. Habe ich den Beruf, der mir Spaß macht und zu mir passt – oder bin ich einfach nur geil auf Geld und Macht und ruiniere dadurch mich, meine Familie und Freunde.

Wie auch immer. Auch der Spiegel bietet eine Lösung an. Sie können es sich denken. Themen wie Mentaltraining, Hypnose oder Selbsthypnose stehen ganz oben auf der Liste. Aber lesen Sie selbst unter: http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,674175,00.html. Hier schon mal ein Ausschnitt:


Morgens Ritalin und Modafinil, abends Valium und Noctamid: Viele Manager greifen zu Tabletten, um ihre Leistungsfähigkeit zu steigern. Ärzte warnen vor gravierenden Folgen – denn die Zahl der Dopingfälle im Büro nimmt zu.

Warum werden manche Menschen zum Trinker, verfallen der Tablettensucht oder steigern ihre Leistungsfähigkeit mit Mitteln wie Ritalin – während doch der Großteil der Menschen gesund bleibt? Neben Veranlagung und regelmäßiger Gelegenheit etwa auf Geschäftsreisen ist gerade im Geschäftsleben der Stress ein hoher Risikofaktor. Wir beobachten in unserer Klinik, dass viele süchtige Führungskräfte eines gemeinsam haben: Sie leiden unter chronischem Stress, und es fehlt ein modernes Stressmanagement. Diese Menschen reagieren auf Stress also nicht, indem sie joggen gehen oder Urlaub machen. Sie greifen zu den typischen Drogen der Arbeitswelt.

Lexikon des Fußballs

Man kann es nicht oft genug lesen. Hier eine weitere Beschreibung zum Thema Mentaltraining. Da es aus dem Fußball ABC von FD21 ist, natürlich mit Bezug zum Sport.

Mentaltraining, oft auch Mentalcoaching genannt, ist eine Trainingsart, die im weitesten Sinne die Schulung geistiger Fähigkeiten meint. Besonders im Spitzensport wird es häufig zusätzlich zum körperlichen Training angewandt. Bei Sportlern geht es in der Regeln darum, “geistige Blockaden” zu lösen, die Konzentration zu verbessern oder die Angst vor dem Versagen und Nervosität loszuwerden.

Einen kühlen Kopf bewahren

Doch nicht nur bei Spitzensportlern ist es wichtig, dass der Kopf mitspielt. Mit kleinen Tipps kann sich jeder mental verbessern und in Stresssituationen ruhiger reagieren. Auch die Motivation und das Selbstvertrauen lassen sich durch leichte Tricks und Kniffe verbessern. Einige dieser Ratschläge haben wir in unserem Bereich “Kopfsache” zusammengefasst.

So genannte Mentaltrainer sind nicht nur im Spitzensport zu finden. Sie bieten auch Coachings für ganz andere Bereiche an, zum Beispiel zur “Persönlichkeitsstärkung”, zu Memotechnik, Kreativität oder Schnelllesen. Ein weiterer Begriff in diesem Bereich ist das Motivationstraining; hierbei handelt es sich ebenfalls um eine Form mentalen Trainings.


Die Welt in 100 Jahren …

… so lautete 1910 der Titel eines Buches von Arthur Brehmer. Und da wir 2010 haben sind die 100 Jahre jetzt vorbei. Die Zeitung Die Zeit hat das Thema aufgegriffen und recherchiert.
Herausgekommen ist ein toller Bericht über Mentaltraining im Sport mit vielen praktischen Beispielen. Zu diesem Artikel braucht man gar nicht viel sagen. Hier ein Auszug. Der ganze Artikel unter: http://www.zeit.de/wissen/geschichte/2010-01/zukunftsvisionen-sport

Schon vor 100 Jahren war klar: Körperliche Stärke ist im Sport nicht alles. Heute erreichen Athleten durch Mentaltraining Höchstleistungen.

“Man kann nur so weit fliegen, wie weit man im Kopf schon ist”, sagte einmal der Skispringer Jens Weißflog, der viermal die Vierschanzentournee gewann. Die ehemalige Hochspringerin Heike Henkel kam ohne “Kopf-Doping” nicht über die Latte. Und Basketball-Profi Dirk Nowitzki, der 2007 als erster Europäer zum wertvollsten Spieler einer NBA-Saison gekürt wurde, schwört auf die “Freiheit im Kopf”. Kurzum: Die mentale Fitness wird im Leistungssport immer wichtiger.
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Bereits in dem 1910 erschienenen Buch “Die Welt in 100 Jahren” wurde prognostiziert: Der Sport 2010 werde “der Sport mehr des Intellekts, als der physischen Kraft sein”. Und tatsächlich scheint sich nur mit Kraft und Kondition kaum noch ein Pokal oder eine Medaille zu gewinnen. Das sogenannte Coaching für die mentale Fitness, das in den USA und in Australien längst etabliert ist, hat mittlerweile auch den deutschen Spitzensport erreicht.

Dazu beigetragen hat unter anderem Hans-Dieter Hermann. Der Sportpsychologe wurde Ende 2004 von Jürgen Klinsmann als erster Mentaltrainer in die deutsche Fußballnationalmannschaft geholt. Als “Leistungsoptimierer” sorgte Hermann für “Training im Kopf und für den Kopf”. Die Teamfähigkeit wurde beispielsweise an einer Kletterwand trainiert oder mit einer Übung, bei der die Spieler im Kreis stehen und einen Fußball hin- und herkicken, während sie ein rohes Ei von Hand zu Hand weiterreichen.


Mit Hypnose abnehmen – geht gar nicht, oder?

Diese Frage stellen sich viele Menschen. Kann ich mit Hypnose, Mentaltraining, EFT, NLP, Selbsthypnose, Autosuggestion oder, oder auch wirklich abnehmen?

Die Frage ist ein klares Nein und gleichzeitig ein klares Ja.


Ich bin der Überzeugung, das jeder für sich das Thema abnehmen ganzheitlich sehen sollte. Ich glaube nicht, dass eine Diät wie Weight Watchers, metabolic balance, Glyx, Fit for Fun, Trennkost, Logi, Low fat bis hin zur Max-Planck-Diät alleine helfen. Ebenso bin ich der Überzeugung, dass auch Sport alleine nicht hilft und ebene auch Hypnose oder Mentaltraining.

Denn, wenn man die Geschichte von vorne beginnt ist keines der Themen auch die alleinige Ursache.

Beispiele:

  • Nur weil ich denke (Mentaltraining) ich bin zu dick, wie Models, bin und werde ich nicht dick. Denn für für das Modell sind 60kg schon Übergewicht. Es ist relativ.
  • Nur weil ich viel Esse (Diät) bin ich zu dick. Kennen Sie den Kalorienumsatz eines Sportlers? Die essen richtig viel und sind schlank. Ich kann mir vorstellen, wenn ein Sportler weniger isst, dass er dann sogar dick wird, da die Kraft und Energie für den Sport fehlt.
  • Nur weil ich mich an einen Plan halte, werde ich schlank. Komischerweise gab es früher keine Ernährungspläne und die Menschen waren schlanker, wie heute. Es wurde das gegessen was auf den Tisch kam und Wald und Wiesen geliefert haben.
  • Nur weil …. bestimmt fallen Ihnen noch mehr Beispiele ein.
  • Auch kann die Lösung nicht sein wenig Essen, viel Sport und Mentaltraining. Denn es gibt ja genügend Menschen, die das nicht machen und schlank sind.

    Also was ist zu tun. Ganz einfach und schwierig. Alles und gar nichts. Ich denke zum Start Ihre Diät oder Schlankheitsprogramm sollten Sie möglichst alle Ansätze nutzen. Welche Diät Sie nehmen ist dabei egal, solange diese nicht einseitig ist. Jetzt beobachten Sie was passiert und …

    … dann versuchen Sie einfach wieder Sie selbst zu sein. Wie das geht? Einfach sein!

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    Gymnastik fürs Gehirn

    Vielleicht kennen Sie das? Sie machen Ihre Übungen für Mentaltraining. Dabei müssen Sie irgendwie immer ruhig liegen oder sitzen. Aber eigentlich sind Sie gerade im Büro und brauchen Bewegung. Wie wäre es, wenn Sie Ihr mentales Training als Gymnastik machen würden? Mit den richtigen Übungen steigern Sie Ihre Kreativität.

    Das sagt Dr. Paul Dennison. Er ist Begründer der Edu-Kinestetik (bekannt durch Brain-Gym ) und führender Experte für Gehirndominanzmuster. Dr. Dennison war schon immer als Pädagoge tätig. Von ihm stammt auch das Buch: Brain Gym fürs Büro.

    Hier noch die Kurzbeschreibung:

    Dieses Buch zeigt einfache Bewegungsübungen für Gehirn und Körper, die Ihnen in kurzer Zeit mehr Energie und Freude an der Arbeit bringen. Alle, die sich zeitweise durch berufliche Aufgaben überfordert fühlen, finden hier die verblüffend wirksame Antwort: Brain Gym – aktiviert und koordiniert beide Gehirnhälften, erhöht die Streßtoleranz und fördert das Wohlbefinden bei der Arbeit.


    Geschichte der Hypnose als Video

    Wer keine Lust hat heute etwas über Hypnose und Mentaltraining zu lesen, dem empfehle ich die Geschichte der Hypnose von HPZ (Hans Peter Zimmermann).


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    Lotto – mit (Selbst) Hypnose die richtige Zahlen?

    Ist das möglich? Ob es möglich ist, weiß ich nicht. Meiner Meinung nach nicht, da Lotto ein bewegliches System ist, das sich in jedem Augenblick verändert.

    Was ist passiert? Im Internet habe ich eine CD entdeckt, mit der man unter Hypnose die Lottozahlen vorhersagen kann. Es ist klar, das es hier keinerlei Garantien auf Erfolg gibt. Beim Autor hat es vermutlich auch nicht funktioniert, oder warum verkauft er die CD´s dann? Könnte sich ja selbst ein schönes Leben machen.


    Ist das sinnvoll? Klar ist die Versuchung groß mit Lotto und Glücksspiel das schnelle Geld zu machen. Doch dann habe ich das Prinzip hinter mir selbst noch nicht ganz verstanden. Denn letztendlich wollen doch alle glücklich sein. Und wenn Sie genau auf Ihr Inneres hören, dann erkennen Sie für sich, dass zum Glück auch Geld gehören kann. Doch vielmehr ist es für die meisten von Ihnen ein erfülltes Leben und das zu tun, was einem Spaß macht. Wenn man das tut, ergibt sich alles andere von selbst.

    Macht Lottospielen Spaß? Ich glaube nicht. Oder macht es Ihnen Spaß in einer eine Schlange in einem engen Laden oder Supermarkt zu stehen und Geld zu zahlen? Wenn etwas Spaß macht, dann ist es die Hoffnung (die jede Woche zerstört wird). Somit tun Sie nicht, was Ihnen Spaß macht. Dann kann auch das Ergebnis nicht passen. Oder?

    Welche Erfahrungen haben Sie?

    Man kann sich auch etwas einreden – Abnehmen mit Hypnose

    Auf news.de habe ich einen schönen Artikel über “Abnehmen mit Hypnose” gelesen. Allerdings würde ich sagen, dass “etwas sich selbst einreden” eher Selbsthypnose oder Mentaltraining ist. Die Autorin startet in Ihrem Bericht den Selbstversuch mit Hypnose an Gewicht zu verlieren. Als Ersatz für eine klassische Diät. Sie berichtet von den ersten Ergebnissen ihrer “Hungerkur”. Mal schauen, ob der Artikel weitergeht. Hier die ersten Tage. Den ganzen Artikel gibt es unter: http://www.news.de/gesundheit/855040374/magnetisches-obst/1/

    … ich schaue mir staunend dabei zu, wie ich im Supermarkt damit zufrieden bin, vom Obst- und Gemüsestand direkt zur Kasse zu gehen. Sogar Weintrauben und Bananen bleiben links liegen. Kein Umweg über Süßigkeiten, kein Griff in die Käsetheke. Abends ertappe ich mich, wie ich hektisch Litschi schäle und verschlinge, als gäbe es kein Morgen. Noch vor zwei Wochen verschrumpelten die Äpfel kiloweise auf meinem Schreibtisch. Und das alles wegen zwei Stunden in den Händen einer Hypnose-Therapeutin.

    Das beste: Ich nehme tatsächlich ab. 1,4 Kilo in einer Woche – so sieht Glück aus. Was in den Tagen nach der ersten Hypnose-Sitzung noch schwerfiel, klappt spürbar besser. Die Sitzung lief wie die erste: Ich erzähle, wo ich nur mit festem Willen durchhalte – wenig Schokolade, nicht zwischendurch essen, langsam schaufeln, wenn das Essen auch verführerisch schnuppert. Wieder geht’s ab auf die gemütliche Liege, wieder entspanne ich mich zunehmend unter den leisen Worten der Therapeutin Iris Kaisan. Diesmal erinnere ich mich nicht an die Inhalte der Suggestionen, ich war wohl recht tief in Trance….


    Echoes – Stimmen aus der Zwischenwelt …

    … so lautet der Titel eines Filmes mit Kevin Bacon. Warum dieser Film, es ist immerhin ein Horrorfilm (mit durchwegs guten Bewertungen) hier in diesem Forum? Zum einen geht es natürlich um Hypnose (oder das was sich viele unter Showhypnose und Hypnose vorstellen). Zum anderen läuft der Film am Mittwoch auf Kabel Eins.

    Wer jetzt Interesse an dem Film hat, hier ein Auszug aus Wikipedia:


    … Es sollte bloß ein harmloser Spaß sein, als sich Tom Witzky (Kevin Bacon) von seiner Schwägerin Lisa (Illeana Douglas) hypnotisieren läßt. Doch von diesem Zeitpunkt an ist nichts mehr, wie es einmal war: Tom wird von brutalen, schrecklichen Visionen geplagt, die zunächst keinen Sinn für ihn ergeben: ein abgebrochener Fingernagel, das schemenhafte Gesicht einer jungen Frau, der Selbstmord eines Nachbarjungen. Je häufiger ihn die schrecklichen Bilder heimsuchen, desto mehr verschwimmt die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit. Doch als der Geist des Mädchens bei ihm zu Hause auftaucht, erkennt er den Sinn der Stimmen aus der Zwischenwelt: erst wenn er ihre vergrabene Leiche findet, wird die Seele des Mädchens sich zur Ruhe begeben können. Doch der Mörder des Mädchens, dem Tom bei seinen besessenen, übersinnlichen Nachforschungen immer näher kommt, wird auch für ihn zu einer Lebensbedrohung…

    Falls Sie diesen Artikel zu spät lesen, dann gibt es hier das Video:

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